Willkommen im AntoniQ

Tipps

für YFU-Teamer

Es wäre schön, wenn Ihr folgendes zur VVBT berücksichtigt

Hier könnt Ihr als YFU-Teamer im Vorfeld Eurer Tagung einige Informationen in kompakter Form nachlesen, die sich bei den ersten der regelmäßigen Tagungen als wichtig bzw. klärungsbedürftig erwiesen haben.

Achtung: Bitte

schickt uns gleich nach der VVBT, möglichst aber spätestens zwei Wochen vor der VBT, diesen Fragebogen.

Alles weitere fragt bitte direkt per Mail an kontakt@AntoniQ.de oder per Telefon unter 03601 889700.


Inhaltsverzeichnis

  1. VVBTs und vorzeitige Teamanreisen
  2. Vor der Tagung
  3. Einpacken (Bettwäsche)
  4. Anreise
  5. Begrüßung
  6. Post
  7. Kontakt und Unterstützung vor Ort
  8. Technik, Drucken, PC's, Laptops, Telefon, Internet
  9. Päd. Angebote von uns, Mitwirkung beim International Dinner
  10. Seminarräume
  11. Vogelkunde-Räume
  12. Teamer-Räume
  13. Hausschuhe
  14. Alkohol und Rauchen
  15. Draußen
  16. Küchen
  17. Mahlzeiten
  18. Einkaufen
  19. Getränke
  20. Stadtgänge
  21. Sicherheit
  22. Tagungsplakat
  23. Müll
  24. Abrechnung
  25. Abreise
  26. Formular mit Infos für AntoniQ

VVBT's und vorzeitige Teamanreisen

Gerne könnt Ihr natürlich auch, wie es manche Teams im letzten Jahr gemacht haben, Eure VVBT direkt vor der VBT hier abhalten. In diesem Fall würdet Ihr dann in der Pilgerherberge wohnen und arbeiten. Es gibt einen Gemeinschafts- und einen Einzelschlafraum und ein Aufenthaltszimmer. Geräumig für 10 oder 11 ist das allerdings nicht.

Wenn Ihr das nutzen wollt, sprecht Euch bitte unbedingt selbst direkt mit dem vorherigen Team ab. Obwohl dieser Bereich ja ziemlich abseits liegt, hat es doch gelegentlich Spannungen gegeben, weil sich das VBT-Team vom schon ein oder zwei Nächte anwesenden nächsten Team gestört gefühlt hat. Bitte fragt mich nicht, was da hinter steckte, ich weiß es nicht. Ich habe aber gar keine Lust, mich hier zwischen irgendwelche Stühle zu setzen, die ich gar nicht aufgestellt habe ;-)

Sonst gäbe es in der Region nebst der Jugendherberge Mühlhausen noch das Ferienhaus Heide, den alten Bahnhof Heyerode (die haben ein Ferienhaus für 10 Personen, sehr schön) oder das Palumpaland, das auch Kleingruppenunterkünfte hat (dort dann evtl. auch zwei Kleinigruppenunterkünfte mieten, sonst ist nicht viel Platz zum Tagen und arbeiten). Von diesen Orten kann ich Euch dann auch am Samstag Nachmittag mit dem Bus abholen.

Verpflegen müsstet Ihr Euch selbst, jedenfalls soweit es die kalten Mahlzeiten betrifft. Wenn Ihr bei uns seid, können wir Euch warme Mahlzeiten, wenn Ihr sie selbst bei der Küche holt und den Rest selbst in die Hand nehmt, für Euch mit machen.

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Vor der Tagung

Je mehr wir vor Eurer Ankunft schon wissen, um so besser können wir uns auf Euch einstellen. Darum scheut Euch bitte nicht, ein paar Wochen vorher mit uns in Kontakt zu treten. Am einfachsten mit diesem Fragebogen, wenns komplizierter wird auch gerne telefonisch unter 03601 889700 oder per Mail an kontakt (at) antoniq.de (dann können wir Eure Informationen gleich ausdrucken und vor der Tagung an unser schwarzes Brett hängen).

Für uns problematisch ist es, um die Übersicht zu behalten, wenn sich die gleiche VBT unter immer anderen Namen bei uns meldet. Darum gebt bitte im Betreff immer den Tagungszeitraum und evtl. den Tagungsleiter an - dann können wir das einfach zuordnen.

Wir bitten Euch, dass Ihr Euch auf unserer Internetseite auch ein wenig umgesehen habt, bevor Ihr anreist - die ist sehr umfassend und beantwortet mit Sicherheit schon viele Fragen im Vorfeld. Es gibt auf den "Anwesen"-Seiten auch Grundrisse und Beschreibungen bzw. Bilder der Räumlichkeiten.

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Einpacken (Bettwäsche)

Wir akzeptieren keine mitgebrachte Bettwäsche. Ihr bekommt sie von uns, im Preis enthalten. Handt├╝cher und Seife hingegen m├╝sst Ihr bzw. die Teilnehmer selbst mitbringen.

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Anreise

Falls Eure Teilnehmer mit dem Bus anreisen: Bitte schickt den Bus nicht in die Holzstraße, sondern vor das Stadttor. Von da sind es nur 30 Meter bis zu unserer Tür. In der Altstadt ist es zu eng für den Bus. Der Busfahrer kann der Beschilderung des Parkringes folgen (blaue P's auf weißem Grund), bis zum P "Blobach". Wenn er den erreicht hat, biegt er aber nicht auf den Parkplatz ein, sondern fährt auf die andere Seite direkt vor das Stadttor, auf die linke Seite (bei der steinernen Thomas-Müntzer-Figur).

Vom Bahnhof sind es zu Fuß quer durch die Altstadt 20min. zu laufen. Ich kann Euch oder Eure Teilnehmer abholen, mit meinem Bus bis zu 29 Leute gleichzeitig. Jede Fahrt kostet YFU je 7 Euro. Viele Verbindungen laufen auf die Ankunftszeiten 13:00, 15:00, 17:00, 19:00 hinaus. Das heißt, bei Einzelanreise gebt Euren Teilnehmern als Beginn im AntoniQ am besten Uhrzeiten an, die jeweils eine halbe Stunde danach liegen (Wenn Ihr z.B. "17:00 Uhr im AntoniQ" angebt, fahren die Schüler so, dass sie schon um 15:00 in Mühlhausen ankommen und stehen dann eineinhalb Stunden dumm rum... Also lieber 17:30 Uhr anfangen).

Zum Tagungsende werden die Schüler wieder mehrheitlich auf die ungeraden Stunden am Bahnhof sein wollen. Also müssten Sie das AntoniQ entweder um 12:30 oder um 14:30 verlassen.

Bitte beachtet auch meine Anreisehinweise für Schüler, die aus Richtung Hamburg, Bremen, Hannover kommen.

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Begrüßung

Wenn Ihr als Team ankommt, ist es in der Regel sinnvoll, dass wir uns, vielleicht gegen Abend, wenn Ihr Euch schon ein wenig orientiert und Fragen und Bedürfnisse angesammelt habt, zusammensetzen und diese klären. Und auch wir haben mitunter noch ein paar Unklarheiten, Fragen oder auch Angebote an Euch, die wir in dem Rahmen besprechen können.

Wenn Ihr bei der Teilnehmeranreise auf englisch, streng oder sonstwie "anders" empfangt als gewöhnlich, sagt es uns bitte rechtzeitig, damit wir das mittragen können.

Sehr gerne kommen wir, wenn Ihr Eure Teilnehmer in einer ersten Plenumsrunde (am besten in der Kirche) begrüßt, mit hinzu, um sie unsererseits ebenfalls willkommen zu heißen. Wir stellen uns vor, sagen kurz, was das AntoniQ war uns ist, erklären, wo wir zu finden sind und klären technische Fragen. Diese Begrüßung erlaubt uns, selbst ein bisschen Beziehung zu den Teilnehmern aufzubauen. Sie verstehen, dass das AntoniQ ein sehr persönliches Ding ist, von dem ich, Knut, direkt abhängig bin, sich insofern also von den institutionellen Häusern unterscheidet. Mit dieser Botschaft nehmen wir die Anonymität und gewinnen in aller Regel eine große Loyalität der Teilnehmer uns gegenüber. Darum ist uns dieser Moment ziemlich wichtig.

Regeln: Wir haben die Erfahrung gemacht, dass unsere Regeln weit schwächer sind als die, die Ihr selbst aufstellt, so dass wir diesbezüglich nur noch auf die Tiere eingehen brauchen und ein paar ergänzende Hinweise geben.

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Post

Ihr könnt Euch natürlich Post und Pakete hier her schicken lassen, auch im Vorfeld Eurer Tagung. Dann verwahren wir sie für Euch im Büro. Wichtig für uns ist nur, dass wir sie zuordnen können. Deshalb baut bitte immer folgende Adressstruktur:

------------------------------------------------------
AntoniQ
z.H. YFU, >Tagungsleiter<, VBT ab >Anfangsdatum<

Holzstr. 13
99974 Mühlhausen
------------------------------------------------------

Teilnehmerpost kriegt natürlich unter z.H. direkt den Teilnehmernamen.

Es hat 2008 zwei Zustellungsprobleme gegeben, eines vom Office-Discount, eines von einer Landesbildstelle. Da ich bisher noch nie Post nicht gekriegt hatte, egal ob über DPD, Post, UPS, Hermes, vermute ich, dass sie ungeschickt addressiert waren. Z.B. mit YFU als oberster Empfängerzeile oder so was. Mit obiger Struktur ist seit 2009 nichts mehr schief gegangen. ├ťbrigens, mal was lustiges: Office Discount schickt an "Use for understanding"...

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Kontakt und Unterstützung vor Ort

Ich, Knut, Betreiber und Besitzer des AntoniQ, wohne selbst mit im Gelände, in einem separaten Haus über dem Büro. Das heißt, wenn ich nicht gerade zu Besorgungen unterwegs bin oder mir mal selbst freigebe, bin ich vor Ort ansprechbar, im Notfall rund um die Uhr. Tagsüber sind zudem unsere "Hausdame" Kirsti und unser Hausmeister Ronald vor Ort, die Ihr auch in allen Sachen ansprechen könnt. Wenn es mal, z.B. abends, dazu kommt, das wirklich niemand hier ist, melde ich mich auf jeden Fall vorher bei Euch ab und hinterlasse Euch eine Handynummer von einem von uns, der im Notfall auch innerhalb von 10min. vor Ort sein kann.

Ihr erreicht uns auf mehrerlei Weise:

  • Wir laufen uns oft genug zufällig über den Weg, so groß ist das AntoniQ auch wieder nicht. Außerdem komme ich gelegentlich bei Euch vorbei und frage, ob alles in Ordnung ist.
  • Ihr findet jemanden von uns im Büro, in der Küche oder in der Werkstatt, alles im Umfeld des Kaninchengeheges zu finden.
  • Ihr wählt von irgendeinem der Telefone die Tastenkombination **101, das ist unser schnurloses Telefon, das meistens jemand von uns "am Mann" trägt, oder **100, das ist mein Bürotelefon.
  • An der Treppe zu meiner Wohnung ist eine alte DDR-Feuersirene mit Kurbel. Wenn Ihr die dreht, springe ich auch aus dem Bett und komme schnellstmöglich.
  • Wenn wir uns abgemeldet haben, weil ausnahmsweise keiner von uns im AntoniQ vor Ort ist, wählt Ihr die hinterlassene Handynummer.

Bitte scheut Euch nicht, uns in allen möglichen Sachen mit Fragen zu bombardieren. Wir wollen genau wie Ihr, dass sich die Teilnehmer so wohl wie möglich fühlen, dass Eure Abläufe möglichst reibungslos sind, und dass Ihr so wenig wie möglich unnötigen Stress habt. Wo wir Euch entlasten können, machen wir das gerne.

Wenn Ihr ohne Auto hier seid, fahre ich auch gerne gelegentlich mit Euch zum Einkaufen. Kleinere Nachkäufe könnt Ihr gut zu Fuß erledigen, im Umkreis von 500m sind mehrere Supermärkte. Auch mein Fahrrad kann ich Euch mal eben leihen.

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Technik, Drucken, PCs, Laptops, Telefon

In meinem Büro gibt es einen größeren Office-Drucker von Ricoh, den Ihr von überall aus dem WLan unter 192.168.1.18 erreichen könnt. Am Teamschlüsselbund hängt ein USB-Stick mit Treibern und einer Anleitung, damit Ihr den Drucker bei Euch installieren könnt. Ihr könnt von überall drucken, müsst aber dann zum Abholen natürlich mal ins Büro herüberkommen. Bei größeren Druckafuträgen bitte vorher schauen, ob genug Papier drin ist.

Im Teamerbereich steht zusätzlich ein kleiner Drucker für schnelle Ausdrucke zwischendurch. Um diesen müsst Ihr Euch aber selbst kümmern, z.B. um die Bestellung des Toners.

Unser WLAN heißt Antoninetz und ist WAP2/AES-verschlüsselt. Das Passwort verrate ich Euch vor Ort, damit es die Schüler nicht schon hier nachlesen können.

In zwei Gruppenräumen sowie in drei Zimmern gibt es Telefone, die kosten ins deutsche Festnetz nichts und auch nicht in alle benachbarten Länder, nach Spanien, Italien und Portugal sowie in die USA und nach China. Gute Gelegenheit, mal wieder mit Euren Austauschfamilien zu plaudern... Sagt mir bitte auch dazu vorher, was wir da den Teilnehmern freigeben sollen.

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Probleme mit uns

Wir bemühen uns immer, Euch im Hintergrund da zu unterstützen, wo Ihr es wollt, und da in Ruhe zu lassen, wo Ihr das nicht wollt. Aber natürlich kann es auch mal zu Missverständnissen kommen. Ich bitte Euch dringend, alles, was Ihr an Wünschen oder Kritiken habt, immer sofort zu kommunizieren. Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie unterschiedlich die Rollenerwartungen an uns sind. Die Rolle einzunehmen, die Euer Team von uns wünscht, gelingt uns nur mit Eurer Hilfe.

Was richtig blöd ist, selbst wenn es gut gemeint ist, ist am Ende der Woche eine Liste von Fehlern oder Kritiken zu bekommen mit Dingen oder gar Verhaltensweisen, die wir durchaus hätten abstellen können. Objektive Verbesserungsvorschläge sind uns auch dann willkommen, aber Kritik an einem Verhalten vom Montag möchte ich nicht am Samstag danach oder überhaupt erst in den Feedbacks für Hamburg zu lesen kriegen... Wir sind ja immer erreichbar und pflegen die ganze Woche über einen sehr unkomplizierten Umgang, bitte haltet das auch so mit Kritik. Danke!

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päd. Angebote von uns, Mitwirkung beim International Dinner

Wir bieten auch selbst mehrere pädagogische Bausteine an. Die meisten davon betreffen Euch nicht, aber die oben schon erwähnte Stadtführung und auch eine Führung durch das AntoniQ oder besser: Das Erzählen der Geschichte desselben, das machen wir schon recht gerne, und Interesse an dem Ort, an dem man ist, ist ja auch erwünscht...

Eine Geländeführung bieten wir auch immer in der Vorstellungsrunde den Teilnehmern für die Freizeit an, und es kommen manchmal kleine interessierte Grüppchen zusammen, die dann einem Termin mit mir vereinbaren.

Die Stadtführung bzw. einen Rundgang über die Mühlhäuser Stadtmauer machen wir auch gerne, um Euch die Teilnehmer in der Vorbereitungsphase zur Vogelkunde "vom Hals" zu halten.

Falls Ihr ein international Dinner durchführt, bekommt Ihr, wenn Ihr wollt, von uns für die Oberklasse das entsprechende Luxusessen, und wir sind dann auch währenddessen zur Stelle, um die Menügänge zum richtigen Zeitpunkt den Kellner in die Hand zu drücken.

Mit Hamburg ist vereinbart, dass Ihr Nebenkosten bis zu 50 Euro erzeugen dürft (aber natürlich nicht müsst...). Wenn Ihr höhere Mehrkosten erzeugt, müsst Ihr das von der Teamerpauschale entnehmen.

Kosten enstehen z.B. für eine Stadtführung (30€) oder als Mehrkosten für das International Dinner (ca. 25€).

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Seminarräume

Nachfolgend eine Aufstellung aller Gemeinschaftsräume. Da die Räume sehr unterschiedlich sind, nicht nur nach Größe und Ausstattung, sondern auch nach Charakter und Ausstrahlung, scheint es mir sinnvoll, mit den AG-Gruppen zu rotieren.

Die grünen Räume in der Tabelle sind die klassischen größeren AG-Räume.

Gebäude Raum Plätze Kreis / Reihe,
Bemerkungen
Kirche

Saal

60 / 120
hoher Kirchenraum mit entsprechender Akustik. Verfügt über eine Beschallungsanlage mit drahtlosem Mikro, mit dem Sprache trotz verhallter Akustik überall gut verständlich ist. Auch wenn man sich zunächst komisch vorkommt: Für die Zuhörer ist die Benutzung der Anlage eine große Erleichterung! - Spiel- und Aufenthaltsbereich für Freizeit.
- Gut für Kreisplenen, z.B. für die Begrüßung.

Empore

16 / 25
Besondere Atmosphäre durch die Kirchenfenster. Dicker Vorhang zum Kirchensaal, akustisch nicht getrennt! Wenn hier AG's laufen, sollten keine Teilnehmer unten Freizeit haben. Weil der Fußboden aus unlackierten Holzdielen besteht, empfinden ihn die Teilnehmer mitunter als nicht sauber.

Sakristei

8
Kleiner AG-Raum, tolle Atmosphäre unter'm Kreuzgewölbe. Hat auch einen kleinen knisternden Holzofen.
Priorei

Prioreisaal

40 / 60
Dieser barocke Raum ist ideal für ruhige und besinnliche Sitzungen, er hat einen sehr angenehmen Eichendielen-Fußboden und ist unser hochwertigster und auch hellster Seminarraum.

Carolinenzimmer

16 / 25
wie vor

Bar

 
vor Prioreisaal und Carolinenzimmer gelegen, ca. 20 Plätze an kleinen Tischchen und Theke, gut für Pausen
Haus Knorr

Gruppenraum

40 / 60
gut für Referate, weil hier Technik vorinstalliert ist (DVD-Player, Leinwand und Anschlüsse für Beamer). Relativ niedrige Decke.

Essraum
(Bilder siehe "Teamerräume")

20 / 30
mit offener Theke und Küche. Raum ist gewinkelt. hier ist der Teamer-Arbeitsbereich und Lounge, in Verbindung mit Zi. 2 als Materiallager

Besprechungsraum

8
gemütlich, aber zugleich Zugang zu den Zimmern 7 und 8. Nett für Kleinst-AG's oder individuelle Gespräche.

Gewölbekeller

14 / 20
beheizter gespenstischer Gewölbekeller mit grobem Dielenfußboden. Gut für besinnliche Kleinst-AG'S udn Bärchengruppen. Ideal für die Vogelkunde, wenn er Euch dafür groß genug ist.
Haus Moritz

Essraum/
Gruppenraum (verbunden und als Esssaal genutzt)

 
Wird normalerweise nur zum Essen genutzt. Ein Teil des Raumes ist aber dafür nicht nötig und kann auch mal als AG-Ecke verwendet werden. Die AG wird dann aber vor den Mahlzeiten das Geschirrklappern mitkriegen.
Besprechungsraum 8
Kleiner Raum für Gespräche oder Mini-AG's. Wird von Gruppen, die die kalten Mahlzeiten selbst machen, gerne als Lager genutzt, weil er eine Verbindungstür zur Küche hat. Dient sonst auch eher als Abstellraum.
Pilgerherberge

Vorraum

10 / 14
Hat an der Rückwand eine Küchenzeile. Ziemlich dunkel, wenn die Bäume ausgeschlagen haben, durch die große Kastanie vor dem Fenster, aber sehr gut für Bärchengruppen.

Wenn ein VVBT-Team der Folgegruppe dort wohnt, nutzen die den Raum als Arbeitsraum, er entfällt dann für die VBT.

Holzstr. 12

3 Vogelkunde-Räume

 
Die Holzstr. 12 wartet nach wie vor auf die Sanierung. Im OG befinden sich aber drei Albatrosräume. Der Weg dorthin durch unsanierte Eingangshalle und Diele stimmt die Teilnehmer schon ein auf das, was kommt...

Die drei Räume sind völlig verdunkelt und mit Teppich belegt. Sie haben für die Vorbereitungsphase elektrisches Licht sowie Steckdosen, und werden (nur bei Bedarf) über Elektroheizkörper geheizt. Bitte bei den frühen VBT's 24 Std. vor der Vogelkunde die Heizungen einschalten!

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Vogelkunde-Räume

So weit sie denn noch gebraucht werden...: Drei Vogelkunde-Räume befinden sich in dem leerstehenden Gebäude Holzstr. 12, das uns seit Sommer 2008 auch gehört. Dies ist noch nicht saniert und wird sonst nur für Gruselabenteuer genutzt, aber drei Zimmer, die noch recht gut in Ordnung waren,  haben wir mit einem einfachen Teppich ausgelegt und die Fenster ordentlich verdunkelt, und mit elektrischen Heizgeräten kriegen wir sie auch warm. Für die Vorbereitungszeit gibt es in jedem Raum elektrisches Licht. Der Zugang verläuft über die alte Treppe und durch die unsanierte Diele, was eine gute Einstimmung auf eine merkwürdige Situation ist... Da habt Ihr schon mal drei ganz ideale Räume ohne jede Vorbereitungsarbeit.

Die weiteren geeignetsten Vogelkunde-Räume, nach Raumangebot, Atmosphäre und Verdunklungsmöglichkeit:

  • Der Gewölbekeller des Haus Knorr einigen Vogelkundlern etwas zu klein, andere wollen nur noch da...)
  • Der Prioreisaal (zu verdunkeln mit Pappen, die wir dafür zu liegen haben)
  • Der Gruppenraum des Haus Knorr (zu verdunkeln mit Pappen, die wir dafür zu liegen haben)
  • Die Kirchenempore oder auch der Kirchensaal (nur wenn abends Vogelkunde stattfinden, weil nicht verdunkelbar)

Hier noch eine Bitte: Benutzt als Sitzkissen während der Vogelbeobachtung keine unbezogenen Kopfkissen! Die müssen wir nachher alle einzeln waschen - gleich zehn Maschinen oder so... Wir werden für die Zukunft mal über Sitzkissen dafür nachdenken. Einstweilen lasst Euch bitte, wenn Ihr unbedingt Kissen braucht, von uns Kopfkissenbezüge geben oder bringt selbst alte mit. Das ist dann nur eine Waschmaschine...

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Teamer-Räume

Als Teamerbereich steht der Essraum im Haus Knorr f├╝r Aufenthalt und Arbeit zur Verf├╝gung. Wer unbedingt andere R├Ąume als Teamerbereich nutzen will, muss jedenfalls alles selbst nachher wieder rückbauen!

Diese L├Âsung hat sich in den ersten YFU-Jahren etabliert und bringt mehrere Vorteile:

  • Das Zimmer 2 kann als in den Teamerbereich integriertes Materiallager und dessen Bad als eigenes WC genutzt werden
  • Das Zimmer 1 steht als Ruheraum gleich nebenan zur Verfügung
  • Die Lage ist zentral (kurze Wege) und doch ist der Teamer-Berich eindeutig abgrenzbar
  • Im Teamerbereich ist eine Küche mit Kaffeemaschine und Kühlschrank integriert, die sowohl für die alltäglichen Bedarfe als auch zur unbeobachteten Vorbereitung der Vogelkunde-"Spezialitäten" genutzt werden kann
  • Der Weg zum großen Drucker/Kopierer in meinem Büro ist am kürzesten.

Ihr werdet sehen: Wir haben uns echt Mühe gegeben, es Euch dort schön zu machen. Hier einige Bilder des Teamerbereiches.

Hier geht's rein

...in den Teamerflur

Ein Blick in den Teamerraum...

...mit seinem Arbeitsbereich mit bis zu 12 Plätzen,...

...chillout-Ecke und...

...Küche.

Das Materiallager im Knorr-Zimmer 2 (noch nicht eingeräumt).

Das Bad zum Teamerbereich (es ist das vom Zimmer 2)

Als Teamer-Schlafbereich bieten sich dann die Räume in der Umgebung an, z.B. Zi. 6, 7, 8, evtl. 9 und 10. Es sei denn, Ihr wollt die Teamer aufsichtshalber auf die Teilnehmer-Schlafbereiche verteilen.

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Hausschuhe

Die rheinländischen YFU-Tagungen hatten mal eine Hausschuhpflicht für alle Innenräume eingerichtet. Das gefällt uns natürlich gut und erleichtert Euch das Ausfegen am Schluss. Fordern tun wir es nicht. Es ist allerdings angesichts der vielen Ein- und Ausgänge manchmal auch mit Umständen verbunden oder auch mit lustigen Schuhsuchen... Gut praktikabel ist aber, für die beiden Haupt-Tagungsräume in der Priorei und im Haus Knorr Hausschuh- bzw. Sockenpflicht einzuführen.

Auf  Vorschlag einer Gruppe hatten wir an den Zugängen zu den Gruppenräumen Schuhregale aufgestellt - die wurden aber kaum benutzt, alle machen lieber ein großes Schuh-Meer... Da macht das Wiederfinden auch mehr Spaß... Darum sind die Regale wieder fort.

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Alkohol und Rauchen

Von uns aus gibt es nur ein Rauchverbot in den Häusern, aus Brandschutzgründen. Diesbezüglich sind wir aber völlig konsequent und verweisen auch von uns aus Leute vom Gelände, die dagegen verstoßen. Unsere Häuser sind uns zu wertvoll und zu leicht brennbar, als dass wir da ein Risiko eingehen würden. Vom Gesetz her gibt es kein generelles Rauchverbot im AntoniQ-Gelände, denn wir sind keine Jugendeinrichtung im Sinne des Gesetzes. Ebenso gibt es von uns aus kein Alkoholverbot.

Wir wissen aber natürlich, dass Eure Gruppen aufgrund ihres Alters nicht rauchen und nicht trinken dürfen, und verkaufen ihnen natürlich an unserem Kiosk auch nichts dergleichen.

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Draußen

Im AntoniQ gibt es nicht nur Häuser. Vor allem die Gruppen, die im späteren Frühjahr kommen, werden auch die vielfältigen Außenbereiche zu schätzen wissen. Es gibt eine kleine Spiel- und Liegewiese, auf der mal zwischendurch Ballspielen oder Bewegungsspiele machen kann, es gibt mehrere kleinere Sitzgruppen für Kleingruppen und es gibt zwei überdachte Bereiche, im dem einen davon findet sogar die gesamte Gruppe Platz - wir nutzen das, wenn Ihr was gegrillt haben wollt, Ihr könnt es auch mal für eine Arbeitseinheit an der frischen Luft benutzen.

Zur Entspannung schauen die Teilnehmer auch gerne mal den Ponies, Hühnern oder Kaninchen zu. Bitte nehmt in Eure Regeln auf, dass die Tiere nur mit draußen gepflücktem gefüttert werden dürfen und dass das Ponygehege nicht betreten werden darf, da machen die nämlich manchmal überraschend Revierverteidigung...

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Küchen

Es gibt im AntoniQ drei Küchen: Unsere "Hauptküche", in der Torsten für Euch kocht. Die ist streng nach Gesetz für Euch nicht zu betreten, es sei denn, Ihr hättet einen aktuellen Gesundheitsausweis (den Ihr mittlerweile allerdings nach dem Gesetz sowieso braucht, selbst wenn Ihr nur kalte Mahlzeiten für Eure Leute macht...).

Nur in unserer Hauptküche gibt es Tiefkühltruhen. Wenn Ihr was dafür habt, packen wir das gerne für Euch hinein.

Die Küche im Haus Moritz liegt an Eurem Speisesaal. Daher benutzt Ihr sie am besten auch für die Zubereitung der kalten Mahlzeiten. Hier wird auch gespült, mit Hilfe einer Gewerbe-Spülmaschine. Das Wasser darin wechseln wir täglich für Euch. Bitte lasst die Maschine in eingeschaltetem Zustand nicht offen stehen, sonst geht die Wärme raus und die Küche gerät unter Dampf. Die Geräte der Küche erklären wir Euch am Anfang.

Es wäre schön, wenn Ihr selbst ein paar Geschirrtücher mitbringt. Wir haben zwar auch welche, aber die werden immer für alles mögliche missbraucht, deshalb erwarten wir von Gästen, dass sie ihre eigenen benutzen. Das betrifft natürlich nicht jene Gruppen, die alle Mahlzeiten von uns beziehen!

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Mahlzeiten

Bezüglich der kalten Mahlzeiten habt Ihr die Wahl, sie von uns bereitstellen zu lassen oder sie selbst zu machen. In diesem Fall steht Euch dafür die Selbstkocherküche im Haus Moritz zur Verfügung. Wir haben zum Kochen eine eigene K├╝che. Seitens YFU Hamburg gibt es eine leichte Präferenz für Selbermachen, weil es sich als etwas billiger erwiesen hat.

Auch Nachtisch könnt Ihr von uns bestellen oder selbst machen (oder gar nicht anbieten).

Nachtisch haben bisher aber alle von uns bestellt, und das ist auch für Hamburg finanziell auch in Ordnung.

Die warmen Mahlzeiten kriegt Ihr stets von uns.

Eine ganz dringende Bitte: Teilt uns bitte, sobald Ihr es selbst klar habt, mit, ob Ihr von uns Vollverpflegung oder nur die Hauptmahlzeiten kriegen wollt. Und wartet auch bitte mit der Entscheidung nicht bis zum letzten Moment. Könnt Ihr Euch vorstellen, wie blöd das für uns ist, wenn wir erst ein paar Tage im Voraus erfahren, ob wir eine oder drei Mahlzeiten am Tag bereitstellen sollen? Bei aller Flexibilität unserer Mitarbeiter- sie haben auch ein Recht auf etwas Planungssicherheit. Das allerspäteste für die Info an uns ist zwei Wochen vorher. H├Âren wir bis dahin nichts dazu, gehen wir davon aus, dass wir die kalten Mahlzeiten machen und rechnen sie auf jeden Fall ab. Aber wenn Ihr es schon fr├╝her wisst - sagt's uns gleich, bitte.

Nachfolgend stand hier bis 2017 ein Text zum Thema Sonderw├╝nsche beim Essen, mit dem ich erreichen wollte, dass Ihr bei der ├äu├čerung oder dem Durchreichen von Sonderw├╝nschen auch unsere Perspektive kennt und ber├╝cksichtigt. Ich finde, so war der Text auch formuliert - es ging ganz besonders um die Bitte rechtzeitiger Meldung und allgemein darum, die W├╝nsche zu einem gewissen Grad auch der Gemeinschaft anzupassen.

Doch nun muss ich erfahren, dass dieser Text als "Druck machen" auf ein schlechtes Gewissen gelesen wurde, mit der Folge, dass W├╝nsche nicht benannt wurden, was hier dann zu Unzufriedenheit, schlechter Stimmung und Nicht-Essen f├╝hrte. Also hat das so nicht funktioniert.

Zudem klappt das rechtzeitige Melden im Jahr 2017 so schlecht wie noch nie, vieles wird uns erst bei der ersten Mahlzeit mitgeteilt. Aber dann k├Ânnen wir nat├╝rlich nicht mehr reagieren.

Andererseits ist es uns aber tats├Ąchlich weder m├Âglich auf ALLE vorkommenden Sonderw├╝nsche einzugehen, noch auf solche, von denen wir erst wenige Tage vorher oder gar erst an der Essensausgabe erfahren. Das geht weder finanziell, noch technisch, noch rechtlich (Dokumentationspflicht...)

Deshalb weckt Ihr auch unerf├╝llbare Erwartungen bei den Teilnehmern, wenn Ihr sie beim Checkin nach "Essensw├╝nschen" fragt. Erstens geht es nicht um W├╝nsche, sondern um Ein- schr├Ąnkungen, zweitens ist es dann zu sp├Ąt. Die Angaben, die die Teilnehmer vorab gemacht haben, sind auch f├╝r sie verbindlich.

Hier nun die klaren, an den gesetzlichen Bestimmungen ankn├╝pfenden und im November in Hamburg mit YFU vereinbarten Regeln:

  • Wir setzen Sonderw├╝nsche um, von denen wir rechtzeitig, das hei├čt, 14 Tage vorher im Rahmen des YFU-Fragebogens auf unserer YFU-FAQ-Seite schriftlich erfahren haben.
  • Sp├Ąter gemeldete Sonderw├╝nsche setzen wir gegen Aufpreis um, soweit das zeitlich noch m├Âglich ist.
  • Wir ben├Âtigen f├╝r die sonderzuverpflegenden Teilnehmer und Teamer eine Liste mit Namen und Essenserfordernis. Diese werden wir bei der Ausgabe verwenden, um die Sonder- essen richtig zuzuordnen.
  • Wir setzen nur Sonderw├╝nsche um, die ethisch, religi├Âs oder durch die hier in Umsetzung der entsprechenden EU-Verordnung vom Bundesministerium f├╝r Frauen und Gesundheit ver├Âffentlichten Allergien/Unvertr├Ąglichkeiten bedingt sind.
  • Teilnehmer, die durch Spuren von Allergenen in Lebensgefahr geraten k├Ânnen, k├Ânnen wir nicht verpflegen (da wir ├╝ber keine Reinraumk├╝che verf├╝gen). Das gleiche gilt f├╝r Halal und Koschere Ern├Ąhrung.
  • Kreuzallergien und beliebige Kombinationen von Einschr├Ąnkungen k├Ânnen wir auch nicht ber├╝cksichtigen.
  • Wir planen Gerichte im Speiseplan so, dass sie mehrere der Sonderw├╝nsche zugleich abdecken.
  • Gibt es VeganerInnen, so essen alle VegetarierInnen ebenfalls vegan.
  • Gibt es Muslime, so essen die an Tagen mit Schweinefleisch mit den VegetarierInnen
  • Glutenfreies Brot/Br├Âtchen m├╝ssen sich die Betroffenen selbst mitbringen.
  • Es gibt immer die M├Âglichkeit, dass sich TeilnehmerInnen (oder TeamerInnen) in den K├╝chen des Haus Knorr (Teamerbereich) oder des Haus Moritz eigene Mahlzeiten zubereiten, wenn sie mit den oben genannten M├Âglichkeiten nicht versorgt werden k├Ânnen oder nicht zufrieden sind.

Ich finde es selbst schade, dass wir an einen solchen Punkt gekommen sind, aber anders geht es nicht mehr. Wir haben inzwischen bei einigen Gruppen wegen der Sonderessen ca. die doppelte Zubereitungszeit gehabt - anders herum gesagt, sind 50% unserer Zubereitungszeit f├╝r diese Bed├╝rfnisse hingegangen. Das ist zum Preis f├╝r Gemeinschaftsverpflegung nicht zu leisten.

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Einkaufen

Das Einkaufen ist hier relativ einfach, da Ihr ja mitten in der Stadt seid. Es gibt im Umkreis von ca. 500 m. einen Rewe-Markt, einen Aldi und einen Lidl. Die kann man also gut auch mal eben zu Fuß erreichen. In gut einem km Entfernung gibt es einen riesigen Kaufland, und für Leute, denen Qualität oder ein Bio-Sortiment wichtig ist, in 3km Entfernung einen Tegut.

Ich bin Kunde bei der M├╝hlh├Ąuser Metro-Filiale. Dort gibt es alles in großen praktischen Gebinden, und es kauft sich organisatorisch und atmosphärisch sehr angenehm ein. Da können wir auch hinfahren. Aber Aldi, Lidl und Co sind oft billiger...

Wenn Ihr kein Auto vor Ort habt, fahre ich Euch gerne am Anfang zum Großeinkauf zu einem der Läden. Später zum Nachkaufen könnt Ihr mal zu Fuß gehen, oder mein Fahrrad ausleihen, oder ich nehme Euch mal mit, wenn ich selbst los muss oder bringe Euch was mit.

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Getränke

Von uns kriegt Ihr Getränke zu den Mahlzeiten, die wir für Euch machen. Für zwischendurch stellen wir Euch Kisten mit Mineralwasser zur Verfügung, die Ihr selbst nach Bedarf unter Führung einer Strichliste an einem Euch geeignet er- scheinenden Ausgabeort für die Schüler bereitstellt. Die Kisten kommen am Schluss mit auf die Rechnung, das wird von Hamburg übernommen.

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Stadtgänge

Für uns ungewohnt ist, dass Eure Gruppen fast gar nicht aus dem Gelände herauskommen. Klar, Ihr habt Euer straffes Programm. Aber Mühlhausen ist auch einen Rundgang wert - und gehört es nicht auch zu Euren Botschaften, seine Umgebung mit offenen Augen zu betrachten? Mühlhausen ist voller Geschichte, auch solcher, die sehr direkt Bezüge zu politischen und gesellschaftlichen Themen herstellen, wie dem Bauernkrieg oder der deutschen Teilung. Und nat├╝rlich freuen sich Teilnehmer auch ├╝ber eine Gelegenheit zum selbst├Ąndigen Stadtrundgang.

Selbständiger Stadtgang bedeutet auch, dass jede Gruppe, die geht, sich einen unserer Schlüssel mitnehmen muss. Denn es gibt hier keine ständig besetzte Pforte, das heißt, wer rausgeht, riskiert, nicht wieder hineinzukommen. Die Notwendigkeit, einen Schlüsselchip mitzunehmen, ist übrigens auch eine einfache Lösung für Euch Teamer, das Abmelden zu organisieren. Indem Ihr nämlich so ca. 10 Chips von mir für die gesamte Zeit bekommt und die dann im Zuge der Abmeldung ausgebt und bei der Rückkehr wieder entgegennehmt.

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Sicherheit

1. Gegenüber Fremden: Das AntoniQ ist ein ringsum abgeschlossenes Gelände. Es kommt niemand auf das Gelände, von dem wir nicht wissen. Darum besteht kein Grund, die Häuser oder gar die Zimmer abzuschließen. Um so notweniger ist es hingegen, dass Ihr das Gelände selbst stets verschlossen haltet. Mühlhausen ist zwar eine relativ friedliche Kleinstadt, aber einige frustrierte und einige durchgeknallte sind auch hier unterwegs, und die Polizei kann man getrost vergessen, die verstecken sich lieber in ihrem schicken Haus. Das Verschlossen-Halten ist gar kein Problem, denn Ihr bekommt von mir so viele Schlüssel zum AntoniQ, wie Ihr wollt, gegen Unterschrift. Das sind kleine Ledertäschchen mit einem RFID-Chip darin. Man hält es an meinem Briefkasten auf die Abbildung eines solchen Täschchens, und schon geht die Tür auf. Wenn Ihr ein Auto mithabt, könnt Ihr auch einen Chip für das große Tor bekommen.

Auch für das eine oder andere Zimmer, in dem Ihr Eure Wertsachen einschließen wollt, könnt Ihr Schlüssel bekommen, wieder gegen Pfand. Für die Teilnehmerzimmer gebe ich in der Regel aber keine Schlüssel aus, es sei denn, jemand versichert überzeugend, dass er/sie sonst nicht schlafen kann...

2. Brandschutz: Das AntoniQ wird in gewissen Abständen von der Feuerwehr im Rahmen einer Brandschau begangen, um zu überprüfen, dass alles sicher ist. Es gibt Rauchmelderanlagen in beiden Übernachtungshäusern (die ebenfalls jährlich überprüft werden) und natürlich mehrere Feuerlöscher. Bestimmte Türen sind selbstschließende rauchdichte Türen - die dürft ihr nicht mit irgendwas blockieren, jedenfalls nicht dauerhaft, höchstens mal, um Sachen hindurch zu tragen. Blitzableiter gibt es auch. Die wichtigste Brandschutzvorkehrung von allen ist aber die konsequente Einhaltung des Rauchverbotes...

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Tagungsplakat

Die Phase der Tagungsplakaterstellung ist durch die Verk├╝rzung der Tagungen und das Entfallen des CPN-Schreibens vor Ort mit 2017 entfallen - damit auch mein Anteil an der Betreuung bei der Herstellung desselben.

Das soll Euch nat├╝rlich nicht hindern, den Teilnehmern eine kleinere kreative Bastel- stunde zu erm├Âglichen, aber f├╝r die sich daraus ergebenden Bed├╝rfnisse nach Platz und Material m├╝sst Ihr selbst zur Stelle sein oder jemanden abstellen.

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Müll

Der Müll wird in den Zimmern unsortiert gesammelt, in den Küchen stehen gelber Sack und eine Tonne für Bio- und Restmüll bereit.

Papiermüll sammelt bitte getrennt in Kartons, und BITTE nicht zu Bällen zusammengeknubbelt, sondern flach aufeinander gelegt in Pappkartons, so dass wir die zu den Abfuhrterminen einfach an die Straße stellen können. Wir mussten einmal allein 2cbm Flipchartbögen wieder auseinanderknubbeln und flach falten... Auch Glas sammelt bitte lose separat.

Gelbe Säcke und Müllsäcke kriegt Ihr von uns bei Bedarf. Wir geben keine ganzen Rollen heraus, sondern Beutel für Beutel - denn, so blöde das klingt: Wir müssen hier um jede einzelne Gelbe-Sack-Rolle kämpfen...

Spätestens am Abreisetag sollen dann die Teilnehmer ihre Zimmerm├╝lleimer zur Ent- sorgungsstation am M├╝llraum bringen, der ist bei den Kaninchen, neben dem Grill-Freisitzbereich. Die Tonnen sind dort entsprechend gekennzeichnet, bitte unterst├╝tzt uns dabei, den Teilnehmern die M├╝llsortierung nahe zu legen.

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Abrechnung

Nach jeder VBT kriegt YFU Hamburg von mir eine Rechnung über das tatsächliche Geschehen. Bevor ich sie ausdrucke, schaue ich sie gemeinsam mit Eurem/r Teamleiter(in) an, damit wir auch nichts vergessen. Und auf dem Ausdruck bestätigt mir diese(r) dann die Richtigkeit. Dabei bestätigt Ihr nur, dass das, was da drauf steht, auch stattgefunden hat (also Mahlzeiten, Teilnehmerzahl, Nebenleistungen). Ob das ganze dann auch richtig und vertragsgemäß abgerechnet ist, wird in Hamburg geprüft. Ihr kennt ja nicht alle Vertragsdetails.

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Abreise

Ich bringe Euch oder Euer Gepäck bei Bedarf auch gerne wieder zum Bahnhof.

Ihr müsst uns das Haus besenrein übergeben, also gefegt und von Müll befreit. Nass Putzen müsst und sollt Ihr nichts. Die Fußböden lasst bitte auf jeden Fall trocken, es laufen immer noch ein paar Leute danach umher, und dann führt die Wischfeuchte eher zu mehr Schmutz. Und wischen müssen wir sowieso alles.

Wir bitten Euch, an den Abreisetagen die Schlafräume bis 11:00 frei zu machen, so dass wir dort mit dem Putzen beginnen können.

Den Teamerbereich, das hat Hamburg inzwischen so festgelegt, soll das Nachfolgeteam ab 16:00 Uhr zur Verfügung haben, da wir dazwischen noch putzen müssen, wäre es schön, Ihr könntet es uns bis 15:00 Uhr übergeben. Braucht Ihr noch mehr Zeit für Aktenpflege oder Feedback, könnt Ihr Euch noch in die Priorei zurückziehen.

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YFU-Teamformular

Und hier nun das Formular. Damit könnt Ihr uns fast alles mitteilen, was wir wissen müssen, um uns auf Eure VBT einzustellen. Was hier nicht reinpasst, schickt uns doch bitte einfach per Mail.

Dann kann's ja losgehen! Bis bald.

Knut Ewers, AntoniQ.
Irrtümer und Änderungen  vorbehalten.
Stand: 25. Januar 2016